Beschreibung des Pfades
Wir durchqueren das zentrale Herz der Vulkaninsel und erkunden ihr historisch-kulturelles sowie naturkundliches Erbe und ihre Landschaften, die teilweise das Ergebnis der Arbeit der ligurischen Tabarchiner sind, die die Insel seit fast 300 Jahren bewohnen. Wir wandern durch von Wind gepeitschte Weinberge und Gemüsegärten, durch Pinienwälder, die selbst die steilsten Hänge bedecken, und am Ende über die Klippen zwischen Capo Becco und Capo Sandalo, wo 1864 der westlichste Leuchtturm Italiens erbaut wurde. Es ist das Brutgebiet eines seltenen Greifvogels, des Eleonorenfalken. Auch begegnen uns Spuren aus der Bergbauvergangenheit von San Pietro,
wie die von Loren geprägten Wege, auf denen das Erz transportiert wurde, und die ehemaligen Ocker- und Manganminen von Becco.
Zurzeit ist die Hin- und Rückwanderung zum Capo Sandalo nicht möglich, daher ist diese Etappe kürzer.