Beschreibung des Pfades
Bereits ab der ersten Etappe wandern wir auf den ältesten kalk-dolomitischen Felsen Italiens, über große Blei-, Zink- und Silbervorkommen, die über Jahrhunderte hinweg intensiv abgebaut wurden. Sofort tauchen wir ein in das große kulturelle, natürliche und religiöse Erbe Sardiniens.
Von der mittelalterlichen Stadt Iglesias bis zum Dorf Nebida begegnen wir Kapellen, Kirchen und Kultstätten, die der Schutzheiligen der Bergleute gewidmet sind.
Der Durchgang durch das Heiligtum der Madonna del Buon Cammino verleiht diesem ersten Tag eine besondere spirituelle Bedeutung.
Die Etappe ist mittelschwer, weniger aufgrund ihrer Länge als wegen der zwei Anstiege, die im ersten Teil der Strecke überwunden werden müssen, um den Colle del Buon Cammino (339 m ü.d.M.) und die Ausgrabungen von Cungiaus (323 m ü.d.M.) zu erreichen.